Meine Ziele bei openreli:

Hier stellen Teilgebende ihre individuellen und kollaborativen Ziele vor!

Du magst dich auch hier mit deinen Zielen veröffentlichen?
Dann schicke uns eine mail mit kurzem Text und Bild an lohrer@comenius.de

Reinhard Weber
Reinhard Weber – HTL Mödling, KPH Wien/Krems
“Österreich stellt auf Kompetenzorientierung um – ich möchte daher Anforderungssituationen, in denen meine SchülerInnen (berufsbildende Schule) bezüglich Glaube und Glaubwürdigkeit stehen, identifizieren und kompetenzorientierte Unterrichtsentwürfe, Materialien und Medien dazu erstellen, sammeln und teilen. – Am liebsten gemeinsam mit KollegInnen!”

 

Marion Holzhüter – Pfarrerin an der BBS Wissen und Fachleiterin für Evangelische Religion am Studienseminar für BBS, Neuwied
“Ich will gemeinsam mit einer Lerngruppe nach Lebenssituationen suchen, in denen die Frage nach Glaubwürdigkeit für sie relevant wird. Von dort aus möchte ich gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern,  Kolleginnen und Kollegen mögliche Lernwege entwerfen. Wenn es gelingt, dass sich Menschen miteinander vernetzen, Ideen austauschen, digitale Schulbuchelemente entwickeln… wäre ich gern dabei.”

 

Olav Richter – Religionslehrer, Kehl
“Mir liegt an einem Unterricht, der nahe bei meinen Schüler/innen und ihrer Lebenswelt ist und dabei das Evangelium für sie bedeutsam und lebendig werden lässt. Das ist kein leichtes Unterfangen. Durch den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen erhoffe ich mir hierfür wichtige Impulse.”

 


Jörg Lohrer – rpi-virtuell Leitungsteam / Comenius Institut, Münster
“Ich möchte ausprobieren, welche Begeisterung und Produktivität es auslöst, wenn sich Lehrende und Lernende öffentlich miteinander vernetzen. Bei openreli will ich Menschen dabei begleiten, gemeinsam religiöse Bildung kreativ und online in aller Offenheit zu entwickeln.”

 


Michael Beisel – Medienpädagogik RPI / LMZ Karlsruhe
“Ich möchte eine Doppelseite aus einem aktuellen Religions-Schulbuch für berufliche Schulen (Calwer Verlag, 2013) anbieten, die zu “GlaubWürdig” passt. In openreli soll dazu eine Online-Erweiterung entstehen, die für das Smartphone benutzbar wird. Schülerinnen und Schüler werden aktiviert, miteinander zum Austausch angeregt und ihre Lebensgestaltungskompetenz wird gestärkt.”

 


Dorothee Janssen – Religionspädagogin und Behindertenseelsorgerin, Vollmarstein
“Menschen mit Behinderung nutzen das Internet mit für sie abgestimmten und von ihnen nach ihren Möglichkeiten gewählten Werkzeugen. Ich sehe in openreli eine Chance, dass sich Jugendliche hier als selbstbestimmt erleben können.”

 

Thomas Ebinger – Pfarrer und Studienleiter für Konfirmandenarbeit, Stuttgart
“Warum sollte die Zeit nicht reif sein für ein offenes digitales Religionsbuch? Es braucht Impulsgeber und Qualitätssicherer, die dafür sorgen, dass die vielen guten Ideen, die die Basis entwickelt  auch bei den Schüler_innen ankommen in Form von qualititativ tadellosen und intuitiv nutzbaren digitalen Religionsbüchern.”

 

Offizielles_foto-miniChristian Günther – Regionalbeauftragter des Amtes für Religionsunterricht der Ev. Kirche der Pfalz
“Ich finde das Thema GlaubWürdig sehr wichtig. Keiner kommt am Thema Glauben vorbei, aber die Kirchen scheinen ein Problem zu haben, glaubhaft zu wirken. Die Onlineversion der Religionspädagogik – insbesondere Online-Kurse – sind für mich eine große Baustelle mit keineswegs garantiertem Erfolgserlebnis. Wegen alledem bin ich total gespannt, wie sich der Kurs entwickelt.

 

Blogseite "Dialog der Religionen"Reinhard Kirste – Lehrbeauftragter an der TU Dortmund und Koordinator der interreligiösen Arbeitsstelle (INTR°A)
“Glaubwürdigkeit entsteht durch Offenheit und Neugierde für “den Anderen”.
Solche Offenheit lässt sich auf den verschiedensten Wegen lernen. Ein “offener Kurs” bietet dafür die Möglichkeit, Inhaltliches in Dialog und Auseiandersetzung zu bearbeiten. Dies beeinflusst auch die Auswahl der Themen, die auf unterschiedliche Weise anzusprechen sind. Gerade dadurch entsteht ein Forum (Marktplatz), auf dem jede/r mit Menschen unterschiedlichster Anschauungen und Glaubensweisen zusammenzutrifft – ein guter Ort, um gemeinsam interreligiöses Lernen einzuüben und sich dadurch bereichern zu lassen. Dies ist mir für einen “glaubwürdigen” Reli-Kurs wesentlich.”

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